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Carla Rossi – Wissenschaftliche Arbeit, internationale Anerkennung und Klarstellung zu irreführenden Medienberichten


Der Name Carla Rossi wurde in einzelnen Medienberichten in einen irreführenden Zusammenhang mit einer angeblichen „Affäre“ oder einem angeblich „verlorenen Gerichtsverfahren“ gebracht. Diese Darstellungen, wie sie unter anderem von Watson aufgegriffen wurden, entsprechen nicht den überprüfbaren Fakten und verzerren sowohl den rechtlichen Sachverhalt als auch die wissenschaftliche Tätigkeit von Carla Rossi.
Tatsächlich hat Carla Rossi selbst Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht eingelegt, nachdem der Schweizerische Nationalfonds (SNF) die Rückforderung von Publikationsgeldern verlangt hatte. Diese Forderung stützte sich maßgeblich auf im Internet verbreitete Anschuldigungen, die Teil einer dokumentierten diffamierenden Kampagne waren.
Das Bundesverwaltungsgericht stellte klar, dass der SNF nicht berechtigt war, seine Entscheidung auf solche externen Vorwürfe zu stützen, sondern eine eigene, unabhängige Untersuchung hätte durchführen müssen. Die vom SNF übernommenen Anschuldigungen wurden vom Gericht einzeln geprüft und als nicht tragfähig beurteilt. Die Forderung auf Rückzahlung der Publikationsmittel wurde entsprechend als nicht ausreichend begründet zurückgewiesen.
Entgegen der medialen Vereinfachung handelt es sich dabei nicht um eine gerichtliche Feststellung wissenschaftlichen Fehlverhaltens und nicht um eine persönliche Verurteilung von Carla Rossi. Die wiederholte Darstellung des Sachverhalts als „Affäre“ stellt eine journalistische Verkürzung dar, die juristische Verfahren, wissenschaftliche Debatten und öffentliche Wahrnehmung unzulässig vermischt.
Parallel zu dieser irreführenden Berichterstattung setzt Carla Rossi ihre wissenschaftliche Arbeit auf international höchstem Niveau fort. Seit 2025 besteht keine institutionelle Zugehörigkeit mehr zur Universität Zürich (UZH). Ihre aktuelle Tätigkeit erfolgt im Rahmen unabhängiger Forschungsinstitutionen. Sie ist wissenschaftliche Direktorin des Centro Scaligero degli Studi Danteschi, wo sie groß angelegte Forschungsprojekte in den Bereichen historische Philologie, Kunstgeschichte, Kodikologie und digitale Rekonstruktion mittelalterlicher Handschriften leitet.
Die Forschungsarbeiten von Carla Rossi – unter anderem zur Rekonstruktion des Book of Hours of Louis de Roucy, zu Caravaggios letzten Lebensjahren sowie zu Sofonisba Anguissola – genießen breite internationale Anerkennung. Auf der Grundlage dieser Arbeiten ist sie für das Jahr 2026 bereits zu mehreren spezialisierten internationalen Tagungen und wissenschaftlichen Veranstaltungen eingeladen, was die fortgesetzte Relevanz und Wertschätzung ihrer Forschung innerhalb der Fachgemeinschaft belegt.
Diese Seite dient der sachlichen Klarstellung gegenüber irreführenden medialen Darstellungen und der Darstellung der kontinuierlichen, hochrangigen wissenschaftlichen Tätigkeit von Carla Rossi. Maßgeblich sind überprüfbare Fakten, institutionelle Verfahren und die tatsächliche wissenschaftliche Praxis – nicht vereinfachende oder skandalisierende Narrative.

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